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PRESSE

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Pressestimmen

Philippe Arlaud ist zurück

(...) Schwerstarbeit hatten auch die Solisten in mehreren Partien zu bewältigen. Dabei überzeugten vor allem (...) Antonia Gust (Brünnhilde, Wellgunde)(...)

Thalia Festspiel Magazin, Bayreuth 2007.

Roter Teppich für die Königin der Kirchenmusik

(...) Stilvolle Solisten: Mit Antonia Gust (Sopran), Anna Haase (Alt), James McLean (Tenor) und Markus Flaig (Bass) hatte Wegesin ein ausgewogenes Solistenquartett zusammengestellt. Gust und Haase erreichten im "Agnus Dei" – Duett ein Höchstmaß an Stimmverschmelzung. (...)

Münstersche Zeitung 21. November 2006.

Riesenandrang auf Verdis Requiem

(...) Die Leistung von Chören und Solisten in dieser insgesamt hochklassigen Aufführung bleibt unberührt. Antonia Gust (Sopran), Anna Haase (Mezzosopran) und James McLean (Tenor) bilden ein homogenes Ensemble, (...)

Westfälische Nachrichten 21. November 2006.

Der "Ring" im Taschenformat

(...) Nicht weniger leistete Antonia Gust als Wellgunde und Brünnhilde: Die Sopranistin, die in Mannheim ihre erste sängerische Ausbildung erhielt (...), schien zwar im "Siegfried" (...) etwas nervös, aber in der "Götterdämmerung" gewann sie stark an sängerischem Profil, entfaltete all ihre vokalen Möglichkeiten und überzeugte genauso als Darstellerin. Keine Frage: Antonia Gust hat die besten Anlagen - für welches Fach (sie singt auch gerne Operetten) ist noch nicht sicher. Ihre Bühnenpräsenz aber ist phänomenal, und ihre gestalterische Kompetenz lässt Großes hoffen. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung, 01. August 2006.

Wagner im Reader's-Digest-Format

(...) Am berührendsten jedoch Antonia Gust, deren Brünnhild trotz begrenzter Auftrittsmöglichkeiten zarte wie starke stimmliche Scheite schichtet. (...) Kurzer Ring - Guter Ring!

Wiener Zeitung, 27. Juli 2006.

Der Ring an einem Abend

(...) Schwerstarbeit haben auch die Solisten zu bewältigen, die freilich mehrere Partien singen. Dabei überzeugten vor allem (...) Antonia Gust (Brünnhilde, Wellgunde) und Alma Wolf (Sieglinde, Freia, Woglinde, Gutrune). (...)

Bayreuther Anzeiger, 26. Juli 2006.

Zeitlose Familientragödie

(...) Stimmlich ebenso bestens präsent ist die Richard-Wagner-Stipendiatin Antonia Gust (Stuttgart) als Brünnhilde und Wellgunde. Sie hat besonders in den lyrischen und liedhaften Szenen ihre stärksten Momente. (...) Es wäre kein Wunder, wenn der eine oder die andere in den kommenden Jahren auch auf der Bühne des Festspielhauses oder anderer großer Bühnen wieder auftauchen würden. (...)

Frankenpost, 26. Juli 2006.

Siegfried und Brünnhilde gefunden

"Danke schön, wunderbar", lautete der Kommentar von Philippe Arlaud, nachdem eine Bewerberin das "Gebet" der Elisabeth gesungen hatte. (...) Im ersten Fall war das Lob tatsächlich mit einer erfreulichen Nachricht verbunden. Unmittelbar nach ihrem Auftritt beim Vorsingen für das Off-Festival im Zentrum wurde die 27-jährige Antonia Gust zur Jury gebeten, wo sie sogleich den nicht alltäglichen Satz vernahm: "Wir würden Sie gerne als Brünnhilde nehmen." Die Freude war groß. (...) Im Fall von Antonia Gust waren sich Arlaud und Richter schnell einig. Als Brünnhilde sollte sie über ein gewisses Feuer verfügen. "Man sieht, die will das machen", urteilt der Regisseur. Und der Musiker ergänzt: "Eine Bombenintonation." (...)

Nordbayerischer Kurier, März 2006.

Mandarin Alfred am Busen Rosalindes

(...) Antonia Gust überraschte als putzmuntere Rosalinde mit tragfähigem, immer wieder schön aufleuchtenden und differenzierten Sopran. (...)

Weser Kurier, 15. Juli 2005.

Tänzerischer Jubel und düstere Schwermut

(...) Die klangfarbenreich singende Sopranistin Antonia Gust stand im Mittelpunkt von Antonin Dvoraks (...) "Biblischen Liedern" (...) Antonia Gust deklamierte die Lieder zwar schlicht, aber nicht schmucklos. Die Todesangst des Menschen und die Zuversicht auf die Hilfe Gottes traten völlig anders in Erscheinung als bei der Interpretation Dietrich Fischer-Dieskaus, der dieses Werk oft gesungen hat. (...)

Leonberger Kreiszeitung, 8. Juli 2003.